Charleston-Geschichte pur

Amerika mal ganz anders!

3 Tage um Charleston zu erkunden blieben mir als OBC von Frankfurt nach Charleston über Washington und Chicago.

Viel zu wenig, denn hier ist der Ort, an dem Amerikas Geschichte geschrieben wurde.

Ich erlebte Charleston als sehr charmant, freundlich, hilfsbereit und besonders mit einem  warmen, fast schon gesungenem Südstaatenakzent. 

Am ersten Tag besuche ich eine Reisplantage weit außerhalb von Charleston. Schon bei Einfahrt in das Anwesen fühle ich mich direkt zurück versetzt in die Zeit von Scarlett O`Hara und Ory Maine. Ein wirklich einmaliges Erlebnis, das mich bis heute fesselt. 


Herrenhaus, Sklavenunterkünfte, ein gigantischer Park mit Magnolien in allen nur erdenklichen Variationen und eine vielfältige Tierwelt ziehen den Besucher in seinen Bann.


Nach einer geführten Stadtrundfahrt durch das historische Charleston - übrigens mit einem ganz besonderen Guide, der nicht nur Geschichte auf eine fesselnde Art, mit vielen Anekdoten zu vermitteln wusste, sondern sein Land auch kritisch hinterfragte und zynisch, ironisch auf die Schippe nahm - begab ich mich am folgenden Tag noch einmal allein auf Erkundungstour durch die Stadt, die völlig unbemerkt Historisches mit Modernem verbindet und ich so gleichzeitig noch meine Einkäufe erledigen konnte.


Bestimmt nicht mein letzter Besuch in Charleston, denn Vieles blieb ungesehen und mich hat die Stadt für sich begeistert, wie bisher kaum eine Andere.

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